✓ Ende der Heizkessel.

Deutschland erlebt „Kokainflut“ – Rekordzahlen bei Drogentoten

Bundesinnenminister Alexander Dobrindt (CSU) sprach von einer „Kokainflut“, als er gemeinsam mit BKA-Chef Holger Münch und Drogenbeauftragtem Hendrik Streeck den Bundeslagebericht 2025 vorstellte. Die Zahlen sind alarmierend: Mehr als 10 Tonnen Kokain wurden beschlagnahmt, die Zahl der Drogentoten stieg auf 2.150.

Details

Beschlagnahmungen: Zwei Drittel der Kokainfunde erfolgten in deutschen Häfen.

Drogentote: 2.150 Menschen starben 2025 an den Folgen von Drogen – 13 mehr als im Vorjahr.

Organisierte Kriminalität: 195 Fälle von Geldwäsche mit einem Volumen von rund 1,4 Milliarden Euro wurden registriert.

Opferprofil: Durchschnittsalter 41 Jahre, 83 % Männer.

Stimmen der Verantwortlichen

Dobrindt: „Wir erleben eine Kokainflut. Kinder werden für Straftaten missbraucht.“

Münch: „Kokain bedroht Staat, Wirtschaft und Gesellschaft.“

Streeck: „Jedes Gramm Kokain ist mit Blut und Umweltzerstörung behaftet.“

Die Produktion von Kokain zerstört Regenwälder, kontaminiert Böden und Gewässer mit Chemikalien und zwingt Bauernfamilien in den Herkunftsländern unter Gewalt und Erpressung. Streeck fordert daher mehr Prävention und Aufklärungskampagnen.

Nachrichtenübersicht: Deutschland erlebt eine Kokainflut: 10 Tonnen beschlagnahmt, 2.150 Drogentote. Experten warnen vor wachsender Bedrohung für Staat und Gesellschaft.

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