✓ Ende der Heizkessel.

Deutschland führt sechsten bundesweiten Warntag durch

6. Nationaler Warntag: Sirenen, Handyalarme und Systemtests Untertitel: Bevölkerungsschutz übt für Katastrophenfälle.

Am 10. September 2026 um 11.00 Uhr hat Deutschland zum sechsten Mal den bundesweiten Warntag durchgeführt. Dabei wurden die Warnsysteme für Katastrophen wie Erdbeben, Brände, Stromausfälle und Strahlengefahr getestet. Sirenen heulten, Handys erhielten über das Modulare Warnsystem (MoWaS) eine Probe-Nachricht mit dem Hinweis „Acil durum alarmı deneme uyarısı“, und für eine Minute ertönte ein lauter Alarmton.

Um 11:45 Uhr folgte eine Entwarnung über dieselben Kanäle. In Berlin funktionierten von 423 Sirenen 363, deutlich mehr als im Vorjahr, als nach 30 Jahren Pause viele Anlagen ausgefallen waren.

Das Bundesamt für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe (BBK) organisiert den Warntag seit 2020 jedes Jahr am zweiten Donnerstag im September. Der erste Test im Jahr 2020 war noch von technischen Problemen geprägt und galt als gescheitert. Ziel der Übung ist es, die Bevölkerung mit Warnabläufen vertraut zu machen und die technische Infrastruktur für Ernstfälle zu prüfen.

Nachrichtenübersicht: Deutschland testet am 10. September 2026 zum 6. Mal Warnsysteme: Sirenen, Handyalarme und MoWaS sollen die Bevölkerung auf Krisen vorbereiten.

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