✓ Ende der Heizkessel.

Lockerbie-Schock: Neue Enthüllungen über das Weihnachtsflug-Desaster

 Nur vier Tage vor Weihnachten war der Flughafen Heathrow voller Reisender. Manche kamen von Geschäftsreisen zurück, andere wollten ihre Familien sehen.

Am 21. Dezember 1988 startete Pan Am Flug 103, eine Boeing 747 namens Clipper Maid of the Seas, mit 243 Passagieren und 16 Crewmitgliedern Richtung New York. Unter den Reisenden befanden sich 35 Studenten der Syracuse Universität.

Um 19:03 Uhr, nach nur 38 Minuten Flugzeit, explodierte eine Bombe im vorderen Frachtraum. Das Flugzeug zerbrach in der Luft über der schottischen Stadt Lockerbie.

Lockerbie im Chaos

Trümmer und brennende Flügelteile schlugen in Wohngebiete ein. 259 Menschen an Bord und 11 Bewohner der Stadt starben. Insgesamt 270 Opfer aus 21 Nationen.

Ermittlungen

Das Trümmerfeld erstreckte sich über 2.000 km² – eines der größten Tatorte der Welt. Ermittler setzten die Teile wie ein Puzzle zusammen und fanden Spuren einer Bombe in einem Toshiba-Radiorekorder.

Die Spur führte über Kleidung und winzige Elektronikfragmente schließlich nach Libyen. Jahre später wurde klar: Es war ein gezielter Terroranschlag.

Fortsetzung im nächsten Beitrag…

Nachrichtenübersicht: Explosives Attentat auf Pan Am 103 über Lockerbie: 270 Tote, Spuren führen bis nach Libyen.

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1999-01-01T01:19:19.040-19:19 | Redaktionsrichtlinien | Nutzungsbedingungen | Datenschutzerklärung |Frankfurt Aktuelle Nachrichten |