✓ Ende der Heizkessel.

Hamburg: Supermarkt-Streik – Was erwartet die Kunden?

In Hamburg bereiten sich die Beschäftigten von Kaufland, Netto, Rewe, Famila und Penny auf einen zweitägigen Streik vor

Donnerstag: Mitarbeiter von Kaufland, Netto, Rewe, Famila und Penny legen die Arbeit nieder.

Freitag: Der Streik geht bei Kaufland, Netto, Rewe und Penny weiter, während Famila-Mitarbeiter nicht teilnehmen.

Auswirkungen für die Kunden


Längere Wartezeiten an den Kassen
Leere Regale durch Verzögerungen beim Auffüllen
Eingeschränkter Service in Frischeabteilungen, teilweise gar keine Öffnung

Der Streik steht im Zusammenhang mit den laufenden Tarifverhandlungen im Einzelhandel und Versandhandel. Die Gewerkschaft ver.di fordert:

- 7 % Lohnerhöhung oder mindestens 225 Euro monatlich zusätzlich
- Mindeststundenlohn von 14,90 Euro für niedrigere Lohngruppen
- 150 Euro mehr für Auszubildende
- Laufzeit des neuen Tarifvertrags: 12 Monate

Ver.di rät den Kunden, sich auf mögliche Engpässe vorzubereiten und Einkäufe rechtzeitig zu planen, da es zu Versorgungsproblemen kommen kann.



- Hamburg Aktuelle Nachrichten: Supermarkt-Streik sorgt für leere Regale und längere Wartezeiten. Ver.di fordert höhere Löhne – Kunden sollten sich auf

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1999-01-01T01:19:19.040-19:19 | Redaktionsrichtlinien | Nutzungsbedingungen | Datenschutzerklärung |Frankfurt Aktuelle Nachrichten |