✓ Ende der Heizkessel.

Volkswagen plant massiven Stellenabbau – bis zu 100.000 Jobs gefährdet

Der Volkswagen-Konzern steht vor einer der größten Umstrukturierungen seiner Geschichte. Nach Informationen aus Unternehmenskreisen erwägt das Management, weltweit bis zu 100.000 Arbeitsplätze zu streichen und mehrere Werke zu schließen. Damit würde das ursprünglich geplante Sparprogramm verdoppelt werden. Aktuell beschäftigt der Konzern rund 657.000 Mitarbeiter.

Besonders im Fokus stehen vier Produktionsstandorte: Hannover, Zwickau, Emden sowie das Audi-Werk in Neckarsulm. Dort laufen derzeit Modelle wie der ID.3, Cupra Born oder ID.4 vom Band. Mit dem Auslaufen dieser Fahrzeugreihen könnte die Produktion eingestellt werden.

Laut Manager Magazin hat Vorstandschef Oliver Blume den Restrukturierungsplan bereits dem Aufsichtsrat vorgelegt. Konkrete Zahlen zu betroffenen Ländern oder Bereichen gibt es jedoch noch nicht. Unternehmenssprecher betonen, dass vertrauliche Dokumente nicht kommentiert würden und Entscheidungen in den zuständigen Gremien fallen müssten.

Neben Personalabbau und Werksschließungen könnte auch die Konzernstruktur verändert werden. So ist im Gespräch, einzelne Marken und Komponentenbereiche aus dem Verbund herauszulösen, um eine spätere Börsennotierung zu erleichtern. Branchenkenner sehen darin den Versuch, die aktuelle Krise durch eine radikale Neuausrichtung zu überwinden.



- Volkswagen plant eine der größten Umstrukturierungen seiner Geschichte. Bis zu 100.000 Arbeitsplätze könnten weltweit gestrichen und mehrere Werke ges

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