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Berlin führt Zahlungskarte für Asylbewerber ein

Berlin hat als letztes Bundesland die Zahlungskarte für Asylbewerber eingeführt. Seit Donnerstag erhalten alle neu ankommenden Geflüchteten eine Karte, die ähnlich wie eine Bankkarte genutzt werden kann – jedoch mit wichtigen Einschränkungen.

Einschränkungen in den ersten sechs Monaten

Maximal 50 Euro Bargeldabhebung pro Monat möglich.

Keine Auslandsüberweisungen erlaubt.

Nach Ablauf der sechs Monate können Geflüchtete frei über ihr Geld verfügen.

Hintergrund der Entscheidung

Die Einführung der Karte war bereits im Herbst 2023 von den Bundesländern beschlossen worden. In Berlin verzögerte sich die Umsetzung aufgrund von Anforderungen an IT-Sicherheit und Datenschutzrecht. Zudem gab es lange Diskussionen zwischen CDU und SPD über die konkrete Ausgestaltung.

Nachrichtenübersicht: Berlin startet Zahlungskarte für Asylbewerber: 50 Euro Bargeldlimit und keine Auslandsüberweisungen in den ersten sechs Monaten.

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1999-01-01T01:19:19.040-19:19 | Redaktionsrichtlinien | Nutzungsbedingungen | Datenschutzerklärung |Frankfurt Aktuelle Nachrichten |